Therapieverfahren

Therapeutische Methoden

Erfahren Sie mehr über die Therapieverfahren, mit denen ich in der Praxis arbeite.

Integrative Psychotherapie (zertifiziert)

Dieser therapeutische Ansatz verbindet verschiedene therapeutische Richtungen auf sinnvolle Weise miteinander. Man geht davon aus, dass Menschen individuelle Zugänge benötigen - je nach Thema, Persönlichkeit und Lebenssituation. Die vielfältigen Methoden ergänzen sich gegenseitig und lassen sich individuell und klientenzentriert einsetzen.

Die Integrative Psychotherapie setzt sich beispielsweise aus Grundlagen und Interventionen aus der systemischen, tiefenpsychologisch fundierten, verhaltenstherapeutischen, gestalttherapeutischen und achtsamkeitsbasierten Verfahren zusammen.


Die zweijährige Integrative Psychotherapie-Ausbildung habe ich bei Dirk Schippel, Heilpraktikerakademie Deutschland, absolviert. 
 

Klinische Hypnotherapie (zertifiziert)

Die Hypnose-Therapie ist eine sanfte und zugleich tiefgreifende Methode, um Kontakt zu unbewussten Prozessen, Mustern und auch vorhandenen Ressourcen herzustellen. Durch Hypnose begibt man sich in einen Zustand vertiefter Aufmerksamkeit, in dem das eigene Erleben bewusster und zugänglicher wird. Man ist gleichzeitig ruhig, konzentriert und wach.
Hypnose bedeutet nicht, "wegzutreten" oder willenlos zu sein. Nichts geschieht gegen den eigenen Willen oder gegen das, was für unser Unterbewusstsein nicht passend ist. Man bleibt in der Regel präsent und ansprechbar, auch wenn der Fokus nach innen gerichtet ist.
So können persönliche Themen, Blockaden und Ängste in einem geschützten Rahmen betrachtet und verändert werden.
Meine zertifizierte einjährige Ausbildung in Klinischer Hypnose habe ich bei Sabine Lütjens, HypnoWing, absolviert.

Fachliche Begleitung bei ADHS & Autismus (zertifiziert)

Die zertifizierte und umfangreiche Fortbildung zum Thema Neurodiversität mit Schwerpunkt auf Autismus und ADHS ermöglicht mir, mit Menschen in diesem Bereich beratend und therapeutisch zu arbeiten.
Die Fortbildung vermittelt sowohl neurologische Hintergründe, psychologische Grundlagen, als auch praxisorientierte Handwerkszeug.
Sie unterstützt mich darin, neurodivergente Lebensrealitäten differenziert zu verstehen und zu begleiten.
Achtsamkeitsbasierte Methoden, verhaltenstherapeutische Ansätze sowie Elemente aus der Schematherapie und der Acceptance and Commitment Therapy (ACT) bieten solide Werkzeuge, um Betroffene einfühlsam und fachkundig zu begleiten.

Diese zertifizierte Fortbildung,  habe ich bei Nicola Pape, Traumatherapeutin, Autorin und Fachfrau für Neurodivergenz, absolviert.

Schematherapie nach Jeffrey Young (aktuell in Weiterbildung)

Schematherapie ist ein junges und evidenzbasiertes Verfahren aus der Verhaltenstherapie. Sie hilft dabei, tief verwurzelte Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster, innere Überzeugungen und wiederkehrende Beziehungserfahrungen besser zu verstehen und schrittweise zu verändern. 

Mithilfe der Arbeit mit inneren Anteilen und der Stärkung des gesunden Erwachsenenmodus können belastende Muster erkannt und neue, hilfreichere Wege im Umgang mit sich selbst entwickelt werden. Ziel ist es, eigene Bedürfnisse besser zu verstehen, Selbstwirksamkeit zu stärken und innere Stabilität zu entwickeln.

Gerade für Frauen mit ADHS oder Autismus sowie in herausfordernden Lebensübergängen, kann die Schematherapie dabei unterstützen, langjährig entwickelte Anpassungsstrategien, unerfüllte Grundbedürfnisse, Selbstzweifel oder übernomme Glaubenssätze einzuordnen und ein stimmigeres Selbstverständnis zu entwickeln.

Die Weiterbildung absolviere ich bei Ariane Jankowski, approbierte Verhaltenstherapeutin & Dozentin.

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